Ein Tag im Städtle Stuttgart…

Eigentlich wollte ich ja nur einen Kaffee trinken gehen – eigentlich. Kaum aus der U-Bahn ausgestiegen üben ein paar Sportler für die an diesem Wochenende ausgetragenen Deutschen Meisterschaften. Die Jungs mit Oberarmen wie ich Unterschenkel und die unverschrockene Damen mit einem Sixpack, von dem unsereins nur träumen kann 😉

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Vom Pavillion schallt coole Musik rüber. Eine gute Mischung aus Blues und Jazzstandards. Also dann dort rüber und ein wenig den Klängen lauschen.

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Natürlich findet man auf der Straße auch das ein oder andere was ein kleiner Schnappschuss wert ist. Das Schuhwerk ist manchmal schon sehenswert. Ob Gummistiefel dieses Jahr wieder in Mode kommen?

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Das mit den Taschen voller Geld habe ich ja schon mal gehört, dass manche Dame in Ihrer Handtasche einen kompletten Werkzeugkoffer dabei hat ebenfalls. Aber was man alles so in seiner Hose unterbringen kann… – seht selbst.

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Der Kumpel hier war für den Kirchentag allerdings ein paar Tage zu früh dran. 🙂

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Zum Schluss noch der Stuttgarter Nachwuchs – der eine bei der Taubenjagt und der andere, der das Wasser nicht heben konnte.

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Zimmerbrand – Schicksal vs. Faszination

Vor ein paar Tagen gab es in Stuttgart-Mhringen fr eine Familie ein kleiner Schicksalsschlag. Die Wohnung fing Feuer und brannte innerhalb kurzer Zeit ziemlich krftig. Die Nachrichten- und Medienagentur 7aktuell berichtete noch in der gleichen Nacht – ein Tag spter stand auch ein Bericht bereits im Online-Regional-Teil der Bild-Zeitung.

Als aller aller erstes mein Mitgefhl an die Familie, die ein Teil Ihres Lebens in Flammen aufgehen sehen mussten. Dann auch ein dickes Lob an die Stuttgarter Feuerwehr. Gefhlt sofort am Brandort und 20 min. spter war auch das Feuer schon gelscht.

Warum nun dieser Blogeintrag. Zum einen hat man es nicht jeden Tag, dass quasi in der Nachbarschaft ein Feuer ausbricht. Dann wiederum ist der Mensch schon immer fasziniert vom Feuer. Und als Hobbyknipser ist das Spiel aus Kontrasten und Farben natrlich eine Einladung die Kamera zu zcken und Bilder zu machen.
Wie ich in meinem Beitrag zur „Die beste Kamera fr die Streetfotografie“ schon sagte – die beste Kamera ist die, die dabei ist. Ergnzen msste man vielleicht noch, dass auch der Akku geladen sein sollte und der Speicherchip noch etwas Platz hat 😎 .

Genug gequatscht – ein paar Bilder:
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Streetfotografie – ein paar Schnappschüsse

In den letzten Wochen hätte man richtig Frust bekommen können. Sitzt man im Büro – so hat man das beste Wetter. Hat man aber Zeit raus zu gehen – so regnet es. Egal. Angeblich gibt es ja nur die falsche Kleidung 🙂

In irgendeiner Fotozeitschrift war als Fototipp zu lesen, dass Regenwetter eigentlich eine Einladung zum Fotografieren sein kann. Anbei zwei Schnappschüsse von der Straße, entstanden in Spanien an einem Tag an dem sich Petrus alle 15 min. für etwas anderes entschieden hatte.

Groß und Klein auf dem Heimweg
Groß und Klein auf dem Heimweg
Rennradfahrer ColorKey
Rennradfahrer ColorKey

Die beste Kamera für Streetfotografie…

Was habe ich schon alles über Fotoequipment für Streetfotografie gelesen. Möglichst kleine, unauffällige und schnellauslösende Kamera, klasse Weitwinkelobjektiv usw. usw. – ALLES KÄSE!!! Nur die Kamera, die man einsatzbereit dabei hat – nur so eine Kamera ist die Beste schlechthin.
Sicher haben die Jungs recht – aus technischer Sicht zumindest. Klein, schnell, super Bilder – alles dies hat seine Berechtigung. Aber was nützt es, wenn diese daheim auf dem Schreibtisch liegt?

So ist dies mir passiert – eigentlich wollte ich einen Kumpel besuchen. Beim Aussteigen aus der U-Bahn stehe ich dann vor dieser Treppe… – schönes Licht, kein Mensch weit und breit und KEINE Kamera dabei. Also Handy raus.

Haltestelle in Stuttgart - aufsteigende Treppe
Keine 200 Meter weiter die Straße lang – eingelassen in ein etwas heruntergekommenes Industriegebäude – eine Eventlocation im Stile der 70er-Jahre. VW-Strandbuggy, Plastikmöbel, Discokugel und Bonanzarad… Und? Immer noch keine Kamera dabei. Also Handy raus.

70ths-Eventlocation

Ein paar Tage später. Mal schnell NUR ein paar Einkäufe. Also rein in die Tiefgarage, das Auto abgestellt und was steht da? Ein VW-Samba – wirklich schön gerichtet, poliert – einfach schön. Und? Verdammt. Schon wieder die Kamera nicht dabei. Da tröstet es auch nicht, dass der VW-Bus in eine Ecke gedrückt geparkt eigentlich nicht wirklich in Szene zu setzen ist. Also muss das Handy wieder herhalten.

VW-Samba - Bulli - T1

Mein Fazit: Die hypergeile Vollformatkamera in der Größe einer Briefmarke, bestückt mit einem Zeisobjektiv mit der Lichtstärke 1.2 mit einer Auflösung von 100 Megapixels… – alles Mist, wenn man das Ding nicht dabei hat. Also – was bleibt: DIE beste Kamera für Streetfotografie ist die Kamera, die man dabei hat. Notfalls auch das Handy vom Discounter. 😎
Just my two cents.

Abschaffung der allgemeinen Schulpflicht?

Irgendwie muss ich etwas verpasst haben. Beim Anblick dieser „Warteschlange“ musste ich zuerst an die Firma mit dem „I“ denken. Ne – die haben die letzten Tage kein neues Produkt auf den Markt gebracht. Beim zweiten Blick – es geht um Sneakers. Rumungsverkauf. Und vor dem Laden gefhlte 300m eine Schlange aus wartenden Leuten – vornehmlich Jugendliche – die brav um Einlass „bettelten“.

Sind noch Ferien? Hitzefrei? Wurde die Schulpflicht abgeschafft?
Nein ich wei es nicht. Aber ich habe das Gefhl gealtert zu sein. Aber schaut selbst…

Schlange Stehen fr ein paar Turnschuhe