Rezension Workshop Blitzlichfotografie

Nach einigen vielen geblitzen Bildern und einer gewissen „Es fehlt den Bildern Was“-Unzufriedenheit buchte ich den den Workshop „Licht 2: Blitzlicht gekonnt einsetzen“. Der Theorie aus Buechern, Blogeintraegen und Versuchen sollte sich nun auch ein praktischer „Ausbildungsteil“ anschliessen.

Um das Fazit vorweg zu nehmen – jede Sekunde war es wert dabei gewesen zu sein. Der Referent Andreas Martin brennt fr seinen Beruf Fotografie. Und nicht nur fachlich war das klasse, sondern auch didaktisch. Der rote Faden ging nie verloren. Dass On-Top noch ein Modell gebucht war – das hatte ich nicht erwartet. Also – jederzeit gerne wieder zu einem anderen Thema.

Kurzagenda:

  • Vorstellungsrunde
  • Etwas Equipmentkunde und Hinweise auf Qualitaetsmerkmale
  • Etwas Theorie
  • Viel Indoorpraxis (100% Blitz)
  • Outdoopraxis (Mischlicht, AL und Blitz)

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H-Rocks in der Milchbar

Heit es nun etwa Sex, Milch und Rock’n’Roll? Was, wenn ein Homo Sapiens auf einen Marsianer, einen Schlumpf und einen Grnen trifft?

Aber keine Panik – alles in Ordnung. Die Milchbar entpuppte sich als ein gemtlicher Gewlbekeller mit einer Theke, einer kleinen Bhne und ein paar Stehtischen. Und die Invasion der Extraterristischen Lebensformen entpuppten sich als die Jungs von H-Rocks. Jeder einzelne Musiker stand im Rampenlicht einer eigenen LED-Lampe mit einer „ungesunden“ Farbe. Aber das war alles nur Optik. Rock’n’Roll war angesagt und die Htte rockte…

Ein paar Bilder:



H-Rocks rocked the Green

Letzten Samstag – geniales Wetter – eigentlich spricht nichts dafür an einem Indoorkonzert teilzunehmen. Aber kaum drangen die ersten Gitarrenriffs nach draußen, füllte sich das Green immer schneller. Die Jungs von H-Rocks (Rainer, Daniel, Martin und Jules) gaben von der ersten Sekunde an Gas und haben das Haus gerockt. Natürlich durfte die Band erst spät Nachts – nach mehreren Zugaben – die Bühne verlassen.

Keep on rocking….

Ein kleiner Auszug aus der Playlist:

  • The Subways – Rock`N`Roll Queen
  • Peter Schilling – Major Tom
  • Mando Diao – Black Saturday
  • The Bates – Billie Jean
  • Lenny Kravitz – Fly away
  • Green Day – American Idiot
  • Jet – Are You Gonna Be My Girl
  • Biffy Clyro – Black Chandelier
  • Sportfreunde Stiller – Ein Kompliment
  • u.v.m.

Ein paar Bilder – ein kleiner Versuch den Abend etwas einzufangen…

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Neue Webseite der schneider personalberatung gmbh ist online

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Es ist vollbracht. Die neuen Webseite der schneider-personalberatung-gmbh Stuttgart ist nun online. Das eingestaubte Layout wurde durch ein frisches luftiges Design ausgetauscht, die individuell programmierten Seiten gegen ein flexibles CMS ausgetauscht. Über den Link schneider-partner.de gelangt man nun auf die neuen Seiten. Die direkten Links werden in der nächsten Zeit auf die neuen Seiten umgelenkt.

Sollten Sie eine neue Herausforderung suchen, so lohnt sich ein Blick auf die eigene Jobbörse – oder alle Stellenangebote in einer kompakten Linkliste. Gerne freut sich die schneider-personalberatung auch über Initiativbewerbungen.

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Abschiedskonzert der Fun-Punk-Band „Parkhaus“

Ich hatte mich ja in dem Artikel „Konzertfotografie – Theorie und Praxis am Beispiel eines Clubkonzerts“ schon mal über den „Tipp – Fotografier doch einfach bei einer befreundeten Band im Club“ geschrieben. Es geht noch schlimmer… – um genauer zu sein – es geht noch dunkler…

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Die Fun-Punk-Band „Parkhaus“ hatte letzten Samstag Ihr offizielles Abschiedskonzert (kein Revival ohne Abschied 😉  ) hier in Stuttgart. Also nix wie hin und natürlich auch die Kamera mitgenommen.

Meine Erkenntnisse:

  • Punks bewegen sich schneller als Hardrocker
  • Die Bühnenbeleuchtung geht noch düsterer
  • Splitlight macht einen Weißabgleich zum Horror – oben sonnenverbrannter Marsmensch mit Bauchnabel und Beine in kaltweißer Suppe bis hin zum Schlagzeuger im schwarzen Loch 🙂
  • Besucher eines Punkkonzertes haben einen „eigenen Tanzstil“

Was hieß dies für die Kamera? Erst mal die ISO auf 3200, die Belichtung dann so bei ca. 1/120 und die Blende zwischen f1,4 und f2 aufgerissen. Das mit dem Fokuspunkt ist dann so eine Sache – Fokus auf die Augen, dann abdrücken, wenn man glaubt, dass der Sänger ungefähr wieder da steht wo man zuvor den Fokuspunkt abgenommen hat. Und in meinem Fall hatte ich Glück, dass drei Konzertbesucher mich gegen die Pogotänzer abgeschirmt hatten. Danke Euch – war sicher nicht Eure Absicht – hat aber super funktioniert.

Aber genug gesabbelt – ein paar Bilder:

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Ach noch was – die Zugabe war geil. Ein Punkstück acapella mit Akustikgitarre/-bass und Geige war für mich ein absolutes Novum.

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